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Die Sophie-Scholl-Schule als Unesco-Projektschule

Rückblick und Ausblick

             
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 Mitglieder UPS-AG am Tag der offenen Tür 2017

 

 

Fast 6.000 € für soziale Projekte in Ruanda

 

AT Plakat 2017 quer

Am 10. Juli 2017 begann die schulische Projektwoche mit dem sogn. „Tag für Afrika“. Alle Schülerinnen und Schüler der Klassen 7 -11 waren aufgefordert, sich einen kleinen Job in der Nachbarschaft, bei Oma oder Opa, im Praktikumsbetrieb, im Supermarkt um die Ecke oder wo auch immer, zu suchen. Der erarbeitete Betrag wurde gespendet.

 

Die GesamtSchülerVertretung hatte sich dafür ausgesprochen, ein Projekt in Ruanda unterstützen zu wollen, bei dem die Kinder einer Familie, die zu Waisen geworden sind, befähigt werden, ihr Leben selbst zu organisieren. Schulbildung, Lebensmittelanbau, Krankenversicherung und Unterstützung durch Sozialarbeiter und Psychologen werden durch das gespendete Geld gesichert. Es gibt ungefähr 200 solcher „Kinderfamilien“.

An dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön für das Engagement und die Empathie unserer Schülerinnen und Schüler.

 

Weiteres unter www.aktion-tagwerk.de/spp-kifas

 kollwitz flyer0Anlässlich des 150. Geburtstages von Käthe Kollwitz am 8. Juli schrieb das Berliner UNESCO-Komitee gemeinsam mit dem Käthe-Kollwitz-Museum einen Wettbewerb für Jugendliche von 12-17 Jahren aus.An unserer Schule beteiligte sich Frau Wulff-Truger mit der Klasse 9.21.
Wie kann Frieden gelingen, wie und wo kann jeder Einzelne seinen Teil dazu beitragen? Wo sollte die Gesellschaft stärker hinsehen, damit die Welt besser wird?
Jede/r Einzelne fand nach einem Besuch im Käthe-Kollwitz-Museum mit Gesprächen und Zeichnungen wie auch anschließenden intensiven Gesprächen im Unterricht sein/ihr individuelles Thema für ein Plakat (Zeichnung, Schwarz-Weiß).
Die Themen sind dadurch sehr vielfältig. Neben Plaka­ten gegen Krieg, Hunger und Umweltverschmutzung gibt es Arbeiten, die sich mit der aktuellen politischen Situation auseinandersetzen, die sich gegen Kinder­arbeit, Rassis­mus, Mobbing, Gewalt gegen Frauen und Kindesmiss­brauch aussprechen, die dazu auffordern, dass die Gabe von Medikamenten für Menschen jeglicher Herkunft und jeglichen Einkommens so selbstverständ­lich sein sollte wie Bildung für alle Menschen. Andere Plakate fordern dazu auf, Vorurteilen zu begegnen und das scheinbar Offensichtliche infrage zu stellen. Welche Information gibt mir eine andere Hautfarbe wirklich? Sind Menschen mit Tätowierun­gen anders als Menschen in Anzügen, wenn ja, inwie­fern? Sind Soldaten Freunde oder Feinde?
Ak­tuell sind einige Arbeiten im Käthe-Kollwitz-Museum ausgestellt, die Vielfalt der entstandenen Arbeiten wird demnächst im Schulgebäude in einer kleinen Ausstellung zu sehen sein.

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