Le Prix des lycéens allemands – 1011 und 1012 nehmen am bundesweiten Lesewettbewerb teil
Die Europaklassen 1011 und 1012 haben im Rahmen des Französischunterrichts an einem Projekt namens Le Prix des lycéens allemands mit Frau Fritz und Frau Savall teilgenommen. Der Prix des lycéens allemands ist eine Initiative vom Institut Français in Zusammenarbeit mit der Ernst Klett Sprachen GmbH. Schülerinnen und Schüler in ganz Deutschland werden beauftragt, vier aktuelle Jugendromane aus Frankreich zu lesen um den Besten zu küren.

Die drei Leistungskurse Französisch-SESB waren beim Bundespresseamt zu Gast und erfuhren vieles über die Arbeit dieser Institution aus der Innenperspektive. Darüber hinaus wurde in einem spannenden Vortrag der Beruf des Journalisten thematisiert, sodass die SchülerInnen eine Fülle von konkreten Informationen bekamen, es wurden aber auch die kritischen Aspekte des Berufs erörtert. Insgesamt waren die SchülerInnen sehr positiv beeindruckt, die Arbeit über das Thema Presse und Medien allgemein wird im Laufe des Sommersemesters fortgesetzt.

Dans le cadre de la séquence Publicité/ l'image argumentative mobile, un concours de clips publicitaires a été organisé dans la classe 1012. Les élèves devaient créer à deux ou trois un clip publicitaire. Le cahier des charges comportait un certain nombre de consignes à respecter, en particulier :

- une réalisation technique dans laquelle la qualité du montage allait faire l'objet d'une évaluation
- la présence d'un des membres du groupe sur l'image.

Emile Marchandise a obtenu le premier prix, voici sa présentation du projet :

27. Januar 2016

Nach der Ankunft der Gruppe, begleitet von Frau Dr. Sarrey und Herrn Nyns, und einer kurzen Begrüßung von Jennifer Bayer aus dem Referat Öffentlichkeitsarbeit und Digitale Kommunikation hatten wir heute die Ehre von Frau Staatssekretärin Dr. Stefanie Hubig persönlich empfangen zu werden. In ihrer Rede und in der darauf folgenden Diskussion hat sie uns einen Einblick in die Rolle und die Aufgaben des Ministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz und ihrer eigenen Arbeit als Staatssekretärin geboten.

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